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Wohnbau-Unterausschuss tagt heute zu Startwohnungen

26. Februar 2014

Wohnbau-Unterausschuss tagt heute zu Startwohnungen

Die im Juli 2013 eingebrachte SPÖ-Initiative für Startwohnungen wird im heutigen Unterausschuss „Wohnbau“ inhaltlich bearbeitet. Dabei wird auch das bereits angekündigte Modell von FPÖ-Landesrat Dr. Haimbuchner ein Thema sein. SPÖ-Klubobmann und Wohnbausprecher Christian Makor begründet seine Initiative so: „Startwohnungen sind eine erforderliche Notmaßnahme, weil sich immer mehr Junge die hohen Mieten nicht mehr leisten können. Damit auch sie ihr Grundrecht auf Wohnen verwirklichen können, muss das Land rasch Abhilfe schaffen. Gute Qualität wird es auch bei Startwohnungen brauchen, sonst droht eine Ghettoisierung.“


Genauso notwendig wie Startwohnungen braucht Oberösterreich ein Sonderwohnbauprogramm, um die jährlich steigende Anzahl an Wohnungssuchenden zu versorgen. „Der Neubau hält mit der Nachfrageentwicklung nicht Schritt. Die stetig steigende Zahl von Wohnungssuchenden treibt wiederum die Mietzinse in die Höhe und die teuren Folgen sind für tausende MieterInnen in Oberösterreich bereits Realität. Deshalb setzt sich die SPÖ mit großer Entschlossenheit für ein Sonderwohnbauprogramm ein. für das Land würden dadurch keine zusätzlichen Kosten verursacht, aber den Wohnungssuchenden könnten wir wirksam helfen“, argumentiert Makor.

In einigen oberösterreichischen Gemeinden gibt es bereits verschiedene Modelle für „Startwohnungen“. Auch FPÖ-Landesrat Haimbuchner hat zuletzt ein Modell angekündigt, wobei zur Finanzierung des Modells viele Fragen offen sind. Die SPÖ will die verschiedenen Modelle im Unterausschuss auf ihre Praxistauglichkeit testen. Zudem stellt Makor klar: „Nicht nur Junge brauchen leistbare Wohnungen. Auch Familien oder ältere Menschen, die vor einem Wohnungswechsel suchen leistbaren Wohnraum oft vergebens.“

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