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Mieten steigen doppelt so hoch wie Inflation

24. Februar 2014

Mieten steigen doppelt so hoch wie Inflation

Die heute präsentierten neuesten Zahlen der Statistik Austria zur Inflation zeigen aus SPÖ-Sicht einmal mehr den politischen Handlungsbedarf beim Thema Wohnen auf. Während die allgemeine Teuerung im Jänner 2014 mit +1,5 Prozent sogar niedriger als jene des Dezembers 2013 (+1,9 Prozent) ausfiel, gingen die Mietkosten gleich um +2,8 Prozent in die Höhe. „Mit der hohen Teuerung können sich immer mehr OberösterreicherInnen die Wohnkosten nicht mehr leisten. Deswegen brauchen wir eine Wohnbauoffensive und klare Regeln für Mietzinsobergrenzen. Sowohl Landeshauptmann Pühringer wie auch Wohnbaulandesrat Haimbuchner sind dringend aufgefordert, die SPÖ-Konzepte umzusetzen!“, so SPÖ-Konsumentenschutzsprecherin Landtagsabgeordnete Roswitha Bauer.

Seit Jahren schon gehen die Mietpreise aufgrund eines verknappten geförderten Wohnungsangebotes rasant nach oben. Im vergangenen Jänner mit +2,8 Prozent nahezu um die doppelte Inflationsrate. Galoppierende Grundstückspreise tragen ihr Übriges dazu bei, dass der Mietaufwand ein immer größer werdendes Loch in die Haushaltskassen der MieterInnen reißt. Die SPÖ weiß seit jeher um diese wirtschaftlichen Zusammenhänge, ihre Gründe und Auswirkungen. Sie hat mit einer ganzen Reihe an Initiativanträgen Handlungsvorschläge aufgezeigt.

„Unsere handfesten Konzepte für eine Senkung der Wohnungsausgaben stehen schon seit Jahren im Raum. Bislang wurden sie von Pühringer und Haimbuchner ignoriert und von ihren Parteien auf Landtagsebene abgelehnt. Die beiden wären gut beraten, diese Ideen für zusätzlichen geförderten Wohnraum, Senkung der Mietpreise und der Grundstückskosten endlich anzuerkennen und aufzugreifen. Die derzeitige immer ernster werdende Situation am Wohnungsmarkt bestätigt leider unsere Erwartungen, dass es ohne entschlossenes politisches Handeln zu keiner Entlastung der MieterInnen kommt“, hält Bauer fest.

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