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SPÖ will Familien mit bezahltem Papamonat helfen

21. Februar 2014

SPÖ will Familien mit bezahltem Papamonat helfen

Ein bezahltes Papamonat für den oberösterreichischen Landesdienst und alle ArbeitnehmerInnen in der Privatwirtschaft hat SPÖ-Familiensprecherin Petra Müllner im Oö. Landtag beantragt. „Mit einem bezahlten Papamonat könnte das Land Oberösterreich belegen, dass es wirklich ein familienfreundliches Vorbild sein kann. Wenn das Land dabei mutig vorangeht, könnten in der Folge auch Betriebe aus der Privatwirtschaft diese soziale Innovation für Familien übernehmen. Wenn aber die ÖVP um Familienreferenten Franz Hiesl stattdessen auf der Bremse steht, dann ist es mit der Glaubwürdigkeit Oberösterreichs als familienfreundliches Bundesland nicht weit her“, argumentiert die SPÖ-Familiensprecherin Petra Müllner.


Gemäß der aktuellen Rechtslage können Landesbedienstete das Recht auf Vaterschaftsfrühkarenz gegen völligen Entfall der Bezüge in Anspruch nehmen. „Den völligen Entfall der Bezüge können sich aber viele Familien nicht leisten, gerade weil das Leben durch den Nachwuchs ja auch teurer wird! Deshalb muss das Papamonat bezahlt werden. Das wäre eine große Hilfe für die jungen Familien und würde mehr Väter zur Nutzung des Papamonats bewegen“, betont SPÖ-Familiensprecherin Müllner.

Der SPÖ-Initiativantrag auf ein bezahltes Papamonat für alle ArbeitnehmerInnen (Beilage 1046/2014) wurde bei der Landtagssitzung am 23. Jänner 2014 eingebracht und wird derzeit im gemischten Ausschuss für Verfassung und Verwaltung sowie für allgemeine innere Angelegenheiten beraten.

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