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Hohe Wohnkosten überfordern Junge, Familien und viele PensionistInnen gleichermaßen

17. Februar 2014

Hohe Wohnkosten überfordern Junge, Familien und viele PensionistInnen gleichermaßen

„Leistbares Wohnen“ ist ein berechtigtes Anliegen aller OberösterreicherInnen stellt SPÖ-Klubobmann Christian Makor zum Startwohnungs-Projekt von Wohnbaulandesrat Haimbuchner fest. SPÖ-Wohnbausprecher Makor erklärt auch warum der Handlungsbedarf in Oberösterreich besonders groß ist: „In Salzburg besteht die ganze Wohnbauförderung aus öffentlichen Mitteln, in Oberösterreich ist es nur etwas mehr als die Hälfte. Das fehlende Geld kommt zum Großteil aus teureren Bankdarlehen und macht die Mieten teurer. Außerdem werden zu wenig neue Wohneinheiten errichtet, wodurch der Andrang am Wohnungsmarkt jedes Jahr steigt. Da hat Haimbuchner großen Handlungsbedarf, um leistbare Mieten für junge Menschen, für Familien mit Kindern und auch für PensionistInnen zu ermöglichen.“

„Die SPÖ begrüßt Maßnahmen, die zu leistbaren Mieten beitragen. Denn die Daten belegen, dass ein Viertel der OberösterreicherInnen mehr als die Hälfte ihres Einkommens für Wohnen ausgeben müssen. Das ist auch ein Grund dafür, warum sich viele Junge gar keine eigene Wohnung leisten können“, argumentiert Makor. Probleme haben aber auch Familien mit mehreren Kindern, die größere, teurere Wohnungen brauchen und von den wiederholten Einschnitten von Landesrat Haimbuchner bei der Wohnbeihilfe betroffen sind. Weitere Härten gibt es, wenn Menschen aus dem Berufsleben in die Pension ausscheiden und sich plötzlich mit weniger Geld die Kosten für ihre Wohnung kaum mehr bezahlen können. Ein Wechsel in eine kleinere Wohnung ist jedoch kaum leistbar, weil die begehrten kleinen Wohnungen bei einer Neuvermietung oft noch teurer kommen als die bisherige – womöglich sogar größere – Wohnung.

„Wenn Haimbuchner den Förderanteil bei „Startwohnungen“ von 58 auf 66 Prozent Landesmittel erhöht, dann ist immer noch viel Luft nach oben auf den Förderanteil von 100 Prozent in Salzburg“, schließt Makor.

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