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SPÖ zeigt Handlungsfelder auf, um Oberösterreich familienfreundlicher zu machen

14. Februar 2014

SPÖ zeigt Handlungsfelder auf, um Oberösterreich familienfreundlicher zu machen

Bei ihrem heutigen Oberösterreich-Tag kann sich Familienministerin Karmasin ein Bild von den Vorteilen und Nachteilen für Familien in unserem Bundesland machen. Um die Probleme für Familien in Oberösterreich auszuräumen, hat der SPÖ-Landtagsklub für 2014 eine Reihe von Landtagsinitiativen geplant und bereits gestartet. „Es gibt großen Handlungsbedarf bei der Kinderbetreuung für unter 3-Jährige. Oberösterreich liegt dabei laut Statistik Austria an vorletzter Stelle der Bundesländer. Da brauchen unsere Familien bessere Angebote. Außerdem will die SPÖ-Oberösterreich Jungfamilien durch ein bezahltes Papamonat für alle unterstützen“, fordert SPÖ-Klubobmann Christian Makor.


„Schöne Worte allein helfen den Familien nicht weiter. Die Eltern brauchen Antworten auf die Herausforderungen des täglichen Lebens, um nicht zu sagen des Arbeitslebens“, ist Makor überzeugt. Der von der SPÖ nach langen Jahren erreichte Gratiskindergarten war ein wertvoller Schritt, der auch finanziell für eine gewisse Entlastung der Familien gesorgt hat. Es gibt aber viele Berufsgruppen mit Arbeitszeiten, die nicht mit den Kindergarten-Öffnungszeiten übereinstimmen. „Jede Mutter, jeder Vater, jedes Kind – sie alle haben ein Recht auf optimale Kinderbetreuung mit hoher pädagogischer Qualität. Um das zu verwirklichen, gibt es in unserem Bundesland noch viel zu tun“, ist Makor überzeugt.

Außerdem erinnert der SPÖ-Klubvorsitzende an das SPÖ-Modell zur Familienbeihilfe, das neben einer deutlichen Vereinfachung des Systems auch eine höhere Auszahlung für die Familien gebracht hätte: Eine Verdoppelung der Familienbeihilfe auf 225 bis 240 Euro monatlich bei gleichzeitigem Entfall von Steuerfrei- und –absetzbeträgen. „Dieser mutige neue Schritt hätte alle Kinder gleichgestellt, unabhängig vom Verdienst ihrer Eltern. Leider war die ÖVP dazu nicht bereit“, so der SPÖ-Klubvorsitzende.

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