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SPÖ-Generationensprecher Pilsner will Förderung von Privatpensionen in staatliche Pension umschichten

4. Februar 2014

SPÖ-Generationensprecher Pilsner will Förderung von Privatpensionen in staatliche Pension umschichten

Mit 85 Millionen Euro Steuergeld fördert die öffentliche Hand jährlich die private „Zukunftsvorsorge“. SPÖ-Generationensprecher Erich Pilsner will diese Förderung in die staatliche Pension umschichten: „Die staatliche Pension ist der Fleisch gewordene Generationenvertrag. Die Aktiven sichern die Pensionen der Älteren, das hat seit Anbeginn der Zweiten Republik bestens funktioniert. Es ist daher falsch, die private Pension von jenen, die es sich leisten können, zusätzlich zu fördern. Die Förderung soll stattdessen in die öffentliche Pension einfließen, wo sie allen zu Gute kommt!“


Viele ÖsterreicherInnen wissen nicht, dass man für eine Zusatzpension gar keine private Pensionsvorsorge abschließen muss. „Es gibt die Möglichkeit der Höherversicherung im öffentlichen Pensionsmodell. Wer Zuzahlungen leistet, der bekommt auch eine höhere staatliche Pension garantiert. Dabei gibt es im Gegensatz zu privaten Modellen kein Kapitalmarktrisiko“, informiert Pilsner.

Für jene, die ihre Pension am Finanzmarkt einzahlen wollen, solle diese Möglichkeit, so der SPÖ-Generationensprecher, bestehen bleiben. Die staatliche Förderung müsse jedoch ins öffentliche System verlagert werden, wo sie allen MitbürgerInnen zu Gute komme. Zudem tritt Pilsner für eine Informationsoffensive für die Höherversicherung im staatlichen Pensionsmodell ein: „Viele Menschen wissen gar nicht Bescheid, dass man auch eine staatliche Zusatzpension ansparen kann. Diese sichere Alternative zu den privaten Modellen muss bekannter gemacht werden.“

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