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OÖ beim Heizkostenzuschuss unter Schlusslichtern

10. Februar 2026

OÖ beim Heizkostenzuschuss unter Schlusslichtern

Im Bundesländervergleich bereits niedriger Betrag wurde auch seit Jahren nicht valorisiert

SPÖ-Klubvorsitzende Engleitner-Neu

Für SPÖ-Klubvorsitzende Sabine Engleitner-Neu ist die Ausgestaltung des oberösterreichischen Heizkostenzuschusses ein weiterer Beleg für die mittlerweile typische ÖVP-FPÖ-Politik der sozialen Kälte im Land: „Während Oberösterreich nur 200 Euro an Hilfe gewährt, gibt es in anderen Bundesländern zwischen 250 und bis zu 1.000 Euro für die Anspruchsberechtigten. Seit 2022/23 wird bei uns nun bereits der aktuelle Betrag ausbezahlt, obwohl Jahre mit extrem hohen Inflationsraten dazwischen lagen.“ Aus SPÖ-Sicht kommt die Beantragung zwischen 16. März und 15. Mai auch viel zu spät: „Wirtschaftlich schwache Landsleute müssen also zuerst die Heizsaison vorfinanzieren, bevor sie eine noch dazu geringe Unterstützung im Nachhinein erhalten. Das gehört in Zukunft umgekehrt geregelt, um den Menschen zu helfen, wenn die Kosten fürs Heizen auch tatsächlich anfallen und das ohnehin geringe Haushaltsbudget belasten“.

Bis zu 1.000 Euro „Wärmepreisdeckel“ im Burgenland

Während unser Soziallandesrat Dörfel wieder einmal bei den Armen spart, sorgt das SPÖ-geführte Burgenland mit bis zu 1.000 Euro Heizkostenzuschuss (dem sogenannten Wärmepreisdeckel) je Saison dafür, dass wirklich niemand frieren muss. Die Beantragung war bereits bis 31.12.2025 möglich und die Einkommensgrenze ist fast eineinhalbmal so hoch wie in Oberösterreich. Auch die Steiermark hilft Bedürftigen mit 340 Euro deutlich stärker beim Heizen als unser Bundeland, Salzburg und Vorarlberg fördern immerhin noch mit 250 Euro.

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